Nicht behinderte und behinderte Kinder spielen, lernen und leben gemeinsam.
Wir betreuen derzeit acht Integrationskinder,
in jeder Gruppe zwei. Die Integrationsbilder reichen von Down-Syndrom, Autismus, Störungen im Wahrnehmungs- und Regulationsbereich bis hin zu Entwicklungsrückständen.
Gezielte Entwicklungsdokumentationen, interdisziplinäre Förderplangespräche, Förderpläne und Entwicklungsberichte streben neben gezielter Einzelförderung und Kleingruppenarbeit die Integration der Kinder an.
Darüber hinaus finden Integrationstreffen betroffener Eltern statt.
Wir als integrative Kindertagesstätte möchten ein friedliches Miteinander unserer Kinder ermöglichen – trotz unterschiedlicher Herkunft, Tradition, Religion und Behinderungen.
- Wir holen die Kinder grundsätzlich von ihrem jeweiligen Entwicklungsstand ab. Durch gemeinsame Aktivitäten, Spiel und die Bewältigung des Alltags können wir die Kompetenzen eines jeden Einzelnen stärken.
- Durch unsere kleinen Gruppengrößen (ca. 12 Kinder) können wir günstige Voraussetzungen für mehr Lernmöglichkeiten schaffen, von denen alle Kinder gleichermaßen profitieren.
- Mit der Integration möchten wir erreichen, dass Aufgaben zusammen in der Gemeinschaft gelöst werden. Von dem weit verbreiteten Leistungs- und Konkurrenzdenken möchten wir uns ganz deutlich distanzieren.
- Durch die enge Zusammenarbeit mit der Autismusambulanz Leipzig, dem Sozialpädiatrischen Zentrum und Selbsthilfegruppen haben wir uns auf Kinder mit autistischen Störungen, Wahrnehmungsstörungen und Entwickelungsstörungen spezialisiert.
- Wir wählen die Hilfen so aus, dass wir unsere Maßnahmen dort ansetzen, wo das Kind selbst die Hilfe benötigt.

- Integrationselterntreffen
- Strukturarbeit: Tages- & Wochenpläne
- Belohnungssysteme
- Bewegungsraum (gezielte Koordinationsangebote)
- Gezielte Gruppenarbeit
- regelmäßige Förderplankonferenzen
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